Hart im Nehmen
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Die Massivedelstahluhr von Reactor ist eine Uhr für alle Gelegenheiten Von Dean JobbNickel Magazine, März 2007 -- Aus Massivedelstahl Rostfrei S31603 handgefertigt, wäre die gefällige und robuste Reactor die perfekte Armbanduhr für budgetorientierte James Bonds. 007 würde den Tag damit verbringen, mit Bösewichtern unter Wasser zu kämpfen, sich für ein Diner im Smoking umzuziehen ohne seine Uhr wechseln zu müssen... und hätte danach noch genügend Geld übrig, um im Kasino zu spielen. “Wir produzieren die beste Wassersportuhr, Punkt!,“ sagt Jimmy Olmes, Gründer der in Kalifornien ansässigen Reactor Firma, der einzige Uhrenhersteller, der für seine Gehäuse, Rückseiten und Armbänder jeder hergestellten Uhr Massivedelstahl Rostfrei S31603 verwendet. „Wir sind stolz darauf, eine hochwertige Uhr zu produzieren, die man am Morgen anlegt, danach das, wozu man am meisten Lust hat, unternimmt, sei es tauchen, surfen, schilaufen oder snowboarden, um am Abend auszugehen, ohne die Uhr vom Handgelenk nehmen zu müssen.“ Der Massivedelstahlaufbau ist ein Hauptverkaufsargument für die modischen, langlebigen Uhren von Reactor. “Sie sind geradezu unverwüstlich,” sagt Olmes, der die Reactorserie 2003 nach einer mehr als 20-jährigen Geschäftserfahrung entworfen hat. “Wir wählten S31603 wegen seiner Verschleißfestigkeit, Dauerhaftigkeit und Unempfindlichkeit, und weil es auch relativ leicht verarbeitbar ist. Es ist heute der Industriestandard für Sportuhren.” Und wie bei den meisten rostfreien Edelstählen bedeutet die Korrosionsbeständigkeit, dass die Uhren sogar von jenen getragen werden können, die auf Nickel allergisch reagieren. Die Uhren von Reactor können täglichem Eintauchen in Salzwasser standhalten. Die Edelstahlbänder sind statt mit den herkömmlichen Federbolzen mit Innensechskantschrauben ausgestattet, um ein Lösen auszuschließen und einige Modelle sind bis 200 Meter taucherprobt. Das zum Schutz der Vorderseite gehärtete Mineralkristallglas ist stärker als das in den meisten Sportuhren verwendete Saphirglas. Auf der Homepage von Reactor finden Sie Kundenbriefe von Surfern, Tauchern, Feuerwehrleuten und einem Kampfsportler, die alle wegen der Widerstandsfähigkeit gegenüber im Beruf oder beim Spiel entstehenden Schlägen und Stößen von der Uhr begeistert sind. Olmes betont, dass der Kunde seine Reactor Uhr täglich für 10 Jahre tragen könnte, ohne dass nur ein paar oberflächliche Kratzer entstanden wären, „sie sollte genauso aussehen wie an dem Tag, an dem sie gekauft wurde.” Olmes Zielsetzung ist es, den Look und die Qualität hochwertiger Schweizer Uhren zu einem erschwinglichen Preis anzubieten. Die Firma produziert mehr als 40 verschiedene Arten von Damen-und Herrenarmbanduhren bereits ab 200 US Dollar. Die meisten Modelle kosten zwischen 200 - 500 US Dollar. Eine diamantenbesetzte Version kommt auf 3500 USDollar. Aber warum “Reactor?” Olmes wählte diesen Namen wegen seines Plans, Tritium, ein Nebenprodukt eines Kernreaktors, zur Beleuchtung des Zifferblattes zu verwenden. Stattdessen entschied er sich für Superluminova, ein nicht radioaktives Material, das unter Wasser noch heller leuchtet als Tritium. Aber der Name blieb haften und spiegelt sich in Modellnamen wie z.B. Fallout, Meltdown, Kritische Masse und Schweres Wasser, wider. Reactor stellt seine Uhren in China her, stützt sich aber auf einen japanischen S31603 Edelstahllieferanten. Die Firme erwartet für 2007 eine Produktion von fast 100 000 Uhren, und Olmes denkt daran, eine Edelstahl Rostfrei Legierung zu verwenden, die S31603 übertrifft und Reactor dadurch noch weiter von seinen Konkurrenten unterscheidet. Olmes sagt, „wir evaluieren verschiedene Edelstahl Rostfrei Güteklasssen, die noch härter und dauerhafter sind als S31603, und diese Legierung sollte auch eine bessere Korrosionsbeständigkeit speziell im Salzwasserumfeld aufweisen.“ Dean Jobb ist ein in Halifax, Neuschottland, ansässiger freier Mitarbeiter. FOTOS: Reactor Watches
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